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Burkina Faso (Land der Aufrichtigen) ist eine ehemalige französische Kolonie in Westafrika und hieß von der Unabhängigkeit im Jahre 1960 an bis 1984 Obervolta. Der auf einem Hochplateau liegende Binnenstaat liegt in den Savannen des Sudan, hat im Norden Anteil am Sahel und grenzt an Mali, Niger, Benin, Togo, Ghana und Cote d'Ivoire. Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, zeichnet sich heute aber durch eine gewisse Stabilität und die kulturelle Vielfalt der friedlich zusammenlebenden Völker aus. Regelmäßig wiederkehrende Dürreperioden sorgen oft für große Not der hauptsächlich als Bauern lebenden Bevölkerung.

Geographie

Burkina Faso liegt auf einer leicht gewellten Hochebene, aus der zahlreiche Inselberge herausragen. Dieses Plateau gehört zur so genannten Oberguineaschwelle. Im Südwesten befindet sich ein Sandsteinmassiv mit den höchsten Erhebungen des Landes und zum Teil steil abfallenden Felsen. Das Klima ist tropisch - wechselfeucht mit einer Regenzeit von Mai bis September und einer Trockenzeit, in der der heiße Wüstenwind Harmattan Staub in Richtung Süden bläst. In Burkina Faso entspringen die Quellflüsse des in den Atlantik fließenden Volta: Schwarzer Volta (Mouhoun), Weißer Volta (Nakambé) und Roter Volta (Nazinon). Zum größten Teil ist das Land von Trockensavanne mit spärlichem Baumwuchs bedeckt. An den Flussufern finden sich in dieser Zone häufig Galeriewälder. Im Südwesten wird die Vegetation im Übergang zu den Feuchtsavannen deutlich dichter, in den Dornstrauchsavannen des Nordens dagegen immer spärlicher und fehlt in den Halbwüsten des Sahel zum Teil fast völlig. Durch die steigende Bevölkerungsdichte wurde der Lebensraum der typischerweise die Savannen bewohnenden Tiere stark eingeschränkt. Zum Schutz von Elefanten und anderem Großwild wurden Schutzgebiete

Die Bevölkerungszahl ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Bedingt durch die geringe Lebenserwartung und hohe Geburtenraten besteht ein hoher Anteil von jungen Menschen an der Gesamteinwohnerzahl.

Die dominierende Ethnie des aus etwa 60 Völkern bestehenden Staates sind die Mossi, die etwa die Hälfte der Bewohner des Landes ausmachen. Ihr traditionelles Siedlungsgebiet ist das zentral gelegene Mossi-Plateau um die Hauptstadt Ouagadougou. Während die Mossi eine vorherrschende Stellung in der Verwaltung innehaben, dominiert die zweitgrößte Ethnie, die Bobo (Bwa), den Handel und den fruchtbareren Westen um die Wirtschaftsmetropole Bobo-Dioulasso. Die über die ganze Sahelzone verbreitete Gruppe der Fulbe (Fulani, in Burkina meist Peul genannt) bevölkert mehrheitlich den trockenen Norden und Nordosten des Landes. Alle Regionen, besonders die Städte, sind jedoch deutlich durchmischt. Weitere Ethnien sind Gourmantche, Gurunsi, Senufo, Lobi, Bissa, Samo und Tuareg. Französisch ist Staatssprache, wird jedoch in ländlichen Regionen nur von einer Minderheit gesprochen. Neben der Sprache der Mossi hat auch Dioula eine große Bedeutung als Handels- und Verkehrssprache, vor allem im Westen des Landes.

Verlässliche Angaben zur Religionszugehörigkeit der Burkiner (Burkinabe) lassen sich schwer machen, da sich viele Menschen oft zu mehreren Religionen bekennen, teils eher lockere Bindungen zu ihnen eingehen und oftmals die Glaubensgemeinschaften wechseln. Viele Christen und Muslime leben noch in Einklang mit den traditionellen (indigenen oder, veraltend, animistischen) Glaubensvorstellungen ihrer jeweiligen Volksgruppen. Burkina Faso wurde erst relativ spät islamisiert, etwa die Hälfte der Bevölkerung sind Muslime. Die Christen sind mit etwa 10% eine Minderheit im Land.

Die extreme Armut ist Ursache der meisten Probleme, unter denen der größte Teil der Bevölkerung zu leiden hat: Krankheiten wie Aids, Malaria, Tuberkulose; eine hohe Kindersterblichkeitsrate und die niedrige Lebenserwartung von 45 Jahren (2004). Dürren und die Desertifikation zwingen viele Menschen zur Landflucht; mangelnde Bildung und Analphabetismus erschweren oft die Aufklärung der ländlichen Bevölkerung zu diversen Problematiken.

Die burkinische Diaspora umfasst etwa drei Millionen Menschen, die in erster Linie als Gastarbeiter in Cote d'Ivoire leben, teils schon seit mehreren Generationen. Im Zuge der dortigen Konflikte seit dem Jahr 1999 wurden diese regelmäßig zum Ziel ethnischer Übergriffe, etwa 250 000 Menschen haben die Rückkehr in ihr Heimatland angetreten und treffen dort auf vielfache Probleme (z.B. Arbeitslosigkeit und fehlende Unterkünfte). Die Gewaltkriminalität ist als Folge dieser Situation deutlich angestiegen. Auch Frankreich und Kanada sind Ziele burkinischer Studenten und Auswanderer.

Geschichte

Archäologische Funde auf burkinischem Territorium beweisen eine Siedlungsgeschichte bis etwa zurück in die Zeit vor 14 000 Jahren. Die frühen Bewohner waren Jäger und Sammler bevor sie sich um etwa 3 600 v. Chr. bis 2 600 v. Chr. sesshaft machten.

Einige der heute in Burkina Faso lebenden Ethnien waren schon zum Ende des ersten Jahrtausends n. Chr. auf dem heutigen Gebiet ansässig und in autonomen Gemeinschaften organisiert. Um das 12. Jahrhundert begann die Zeit der großen Wanderungen, die nach und nach die ethnischen Gruppen aus Ghana oder Mali ins Land brachten, die bis heute die burkinische Bevölkerung ausmachen. Dominiert wurde das Gebiet von den straff hierarchisch organisierten Mossi, mit dem Mogho Naaba als ihrem Kaiser, deren Königreiche im Gegensatz zu den kleinen Gemeinschaften der autonom verwalteten Völker standen. Stammvater dieser Herrscherdynastien der Mossi ist éOudraogo, der etwa im 15. Jahrhundert über das Reich Tenkodogo herrschte. Es entstanden im weiteren Verlauf unter anderem Ouagadougou und Yatenga. Die Mossi-Reiche behielten ihre Macht und Bedeutung bis zur Ankunft der Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts. Im Westen waren die Bobo in Königreichen organisiert und im Norden die Fulbe, die maßgeblich an der Islamisierung der anderen Völker beteiligt waren.

Nach der Kongokonferenz 1884/1885 waren es französische Entdecker, Abenteurer und Militärs, die von Norden in das Gebiet des heutigen Burkina Faso vorstießen. Durch Verträge und Waffengewalt hatte Frankreich im Jahre 1898 die Herrschaft über das Territorium erlangt und begann mit der administrativen Organisation der Kolonie Obersenegal und Niger. Sporadisch kam es zu Widerständen, vor allem der nicht zentral organisierten Völker. 1919 wurde eine neue Kolonie Obervolta geschaffen und ihre Ausbeutung in Angriff genommen. Die französische Kolonialmacht löste diese 1932 wieder auf und teilte sie unter den Nachbarkolonien Elfenbeinküste, Niger und Französisch-Sudan auf. Als nach dem Zweiten Weltkrieg das Kolonialreich neu gestaltet wurde, führten burkinische Anstrengungen 1947 zur Wiederherstellung Obervoltas. 1956 bekam es einen Regierungsrat, wurde 1958 autonome Republik und erreichte schließlich am 5. August 1960 die Unabhängigkeit von Frankreich.

Erster Präsident der neuen Republik Obervolta wurde Maurice Yamogo, der mit seinem ausschweifenden Regierungsstil das Land ruinierte und 1966 von den Massen zum Rücktritt gezwungen wurde. Mit Sangoul Lamizana folgte ein Militär, der bis 1980 mehrfach die Regierungsformen änderte. In diesem Jahr übernahm das Militär durch einen Staatstreich die Macht und beendete damit die 3. Republik, die 1978 geschaffen worden war. Ein erneuter Putsch führte 1982 zu einer Phase von Umwälzungen, an deren Ende 1983 Thomas Sankara an die Macht kam. Dieser war ein afrikanischer Revolutionär, der mit den traditionellen Auslandsbeziehungen brach, und das Volk mobilisierte, um den Kampf gegen die Armut aus eigener Kraft anzugehen. Held der Massen, vor allem der Jugend, benannte er das Land 1984 in Burkina Faso um, brachte mit seinem Regierungsstil aber die traditionellen Eliten gegen sich auf und wurde 1987 von seinem engen Verbündeten éBlaise Compaor gestürzt und umgebracht. Diese réctification der Revolution von 1984 wurde von Compaoré damit begründet, dass Sankara die Ziele ebenjener zu verraten im Begriff war.

Ende 1985 eskalierte ein Streit mit dem Nachbarstaat Mali um den wenige km² großen Agacher-Streifen zum offenen Krieg. Dieser Konflikt wurde jedoch bereits nach zehn Tagen eingestellt und schließlich durch einen von beiden Staaten akzeptierten Urteilsspruch des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag endgültig beigelegt.

Mit den weltpolitischen Umwälzungen 1989/1991 kam auch Burkina Faso unter Druck, sich zu demokratisieren. 1991 wurde eine neue Verfassung angenommen, die ein Mehrparteiensystem einrichtete. Gewählter Präsident ist seitdem Blaise Compaoré, der das Land bis heute unter seiner Kontrolle hat. Politische und wirtschaftliche Reformen konnten bis heute weder die Armut erfolgreich bekämpfen, noch echte Freiheit schaffen.

Der Name Burkina Faso ist übrigens zweisprachig: Burkina ist More und bedeutet etwa: „Unbestechlicher, Integrer, Aufrichtiger“. Faso entstammt der Sprache Dioula und heißt Vaterland (fà: „Vater“, só: „Haus, Dorf'“). Burkina Faso bedeutet dementsprechend wörtlich: „das Vaterland der integren Menschen“. Die Bewohner von Burkina Faso nennen sich Burkinab, wobei Singular/Plural und Maskulinum/Femininum/Neutrum nicht unterschieden werden. Das Pluralsuffix -bè ist der dritten Hauptsprache des Landes, Ful (der Sprache der Fulbe) entnommen.

Politik

Burkina Faso befindet sich seit der Annahme der Verfassung 1991 in der 4. Republik. Staatsoberhaupt ist der Président de la Rèpublique, der nach der Verfassungsänderung von 2000 alle fünf Jahre (vorher alle sieben Jahre) gewählt wird und einmal wiedergewählt werden kann. Der Premierminister wird vom Präsidenten ernannt und heißt derzeit Paramanga Ernest Yonli.

Alle fünf Jahre wird das Parlament gewählt. Von den derzeit 111 Abgeordneten gehören 57 der Regierungspartei CDP an, bei den Wahlen 2002 musste sie deutliche Verluste hinnehmen. Die Opposition ist heillos zersplittert und dadurch keine Gefahr für den Präsidenten éBlaise Compaor.

Das Land besitzt aktive Gewerkschaften, die zu Streiks und Demonstrationen mehrere Tausend Menschen mobilisieren können.

Die Presse hat gewisse Möglichkeiten, die Verhältnisse zu kritisieren. Trotzdem bestehen von der Staatsmacht ungeschriebene „rote Linien“, die zu überschreiten gefährlich werden kann, wie im Fall des ermordeten Journalisten Norbert Zongo zu vermuten ist. Die Journalisten sind oft schlecht ausgebildet, haben wenige Mittel zur Verfügung, und „kritische“ Artikel werden nicht selten sogar vom Staat lanciert, um den Anschein einer freien Presse zu erwecken.

In der Außenpolitik sind die Beziehungen zur ehemaligen Kolonialmacht Frankreich etwas unterkühlt, Hauptpartner der burkinischen Diplomatie ist Libyen. Deutschland ist traditionell stark in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Burkina Faso bemüht sich in den letzten Jahren intensiv, auf internationaler Ebene wahrgenommen zu werden, und bietet sich immer öfter als Ausrichter von Großereignissen an, wie z.B. dem Frankophoniegipfel und Treffen der Afrikanischen Union.

Infrastruktur

Burkina Faso besitzt eine Eisenbahnstrecke, die in die ivorische Wirtschaftsmetropole Abidjan führt und eine der wichtigsten Lebensadern des Binnenstaates ist. Die Linie wurde während der Herrschaft Sankaras bis Kaya ausgebaut (bataille du rail), um die Bodenschätze aus dem Sahel leichter abtransportieren zu können. Nach seinem Sturz wurde der Ausbau eingestellt. Über zwei internationale Flughäfen ist das Land zu erreichen; europäische Fluglinien, die die Hauptstadt bedienen, sind Air France und die Chartergesellschaft Point-Afrique Voyages. Nationale Fluglinie ist Air Burkina. Das Straßennetz verbindet Burkina Faso mit allen Nachbarländern über Asphaltstrecken, deren Ausbau zum Teil von der Europäischen Union finanziert wird. Der Großteil des Netzes besteht aus Lateritstraßen; Asphaltierungsarbeiten sind jedoch im ganzen Land im Gange.

Der Versorgungsgrad mit Strom und Wasser ist im ganzen Land sehr niedrig. Mit dem neuen Stausee in der Nähe von Ouagadougou sollte jedoch zunächst dessen Wasserbedarf zu decken sein. Das Verlegen von Telefonleitungen war bisher kaum zu bezahlen, neue Möglichkeiten bietet die Mobiltelefonie; 3 Anbieter buhlen um die Kundschaft und sorgen auch in kleineren Städten für die nötige Netzabdeckung.

Wirtschaft

Der größte Teil der Bevölkerung des zu den ärmsten Ländern der Welt gehörenden Burkina Faso besteht aus Bauern, die Subsistenzwirtschaft betreiben und dabei hauptsächlich Hirse, Sorghum, Reis und Hülsenfrüchte anbauen. Bedingt durch das Bevölkerungswachstum und die klimatischen Bedingungen ist das Land auf Nahrungsmittelimporte angewiesen. Für den Export wird Baumwolle angebaut, wobei die derzeitigen internationalen Handelsbedingungen Hemmnisse für das Prosperieren des Sektors bedeuten. Traditionell ist Burkina Exporteur von Vieh (vor allem Rindern) in die Nachbarstaaten.

Nur wenige natürliche Ressourcen sind ausbauwürdig; Gold wird seit Jahrhunderten zu Tage gefördert und ist eine der wichtigsten Einnahmequellen des Landes. Der Manganabbau soll in Zukunft ausgebaut werden.

Der Industriesektor ist beschränkt auf Lebensmittel- und Textilindustrie, wobei letztere mit der Konkurrenz aus Asien zu kämpfen hat. Ein Privatisierungsprogramm ist im Gange und neuerdings werden in Ouagadougou Autos aus chinesischer Fertigung unter dem Markennamen „Tenga“ montiert.

Im Handels-, Bau- und Dienstleistungssektor ist die libanesische Gemeinschaft stark vertreten, die seit Generationen in ganz Westafrika anzutreffen ist. Auch Franzosen zieht es immer wieder ins Land, vor allem nachdem die Situation in Côte d'Ivoire ein stark antifranzösisches Klima geschaffen hat.

Der befürchtete Einbruch der Wirtschaft in Folge der Konflikte in Cote d'Ivoire ist weitgehend ausgeblieben; Burkina Faso hat rechtzeitig die Bindungen zu anderen Nachbarlandern gestärkt, vor allem mit Ghana. Belastung und Chance zugleich sind die 250 000 Burkiner, die aus Côte d'Ivoire geflüchtet sind.

Die etwa 60 Ethnien in Burkina Faso sorgen für eine große Vielfalt an kulturellen Traditionen; Tanz, Musik und die Verwendung von Masken sind prägend für die sudanesischen Savannenvölker. Zu vielen verschiedenen Anlässen des Gemeinschaftslebens finden Feste und Zeremonien statt, bei denen das kulturelle Repertoire präsentiert wird. Bedeutend sind die Griots, die für die Wahrung und Weitergabe der Geschichte und Traditionen zuständig sind. Dies geschieht per mündlicher Überlieferung von einer Generation auf die nächste.

In Burkina Faso hat sich bisher kein Musikstil entwickelt, der Einfluss auf seine Nachbarn hätte haben können. Auch international bekannte Künstler hat es nicht hervorgebracht. Farafina konnte vor einigen Jahren im Ausland auf sich aufmerksam machen. Die lokale Musikszene wird geprägt von Musikern, die Traditionelles mit modernen Einflüssen verbinden und für breite Schichten ansprechend verpacken, so z.B. Georges Oudraogo, Amety Meria, Bil Aka Kora, Sami Rama oder Idak Bassov. Eine beliebte Sängerin im Lande ist Sonia Carr d'As. Für kritische Texte bekannt und außerst geschätzt war Black So Man, der auf mysteriöse Weise erst seine Gesundheit und als Folge sein Leben verlor. Zouk ist sehr beliebt und einen wahren Boom erleben Hiphop mit seinen Stars Smockey und Yeleen sowie Coupee-Decal, der letzte Schrei aus Abidjan.

Als ein Zentrum des afrikanischen Filmschaffens gilt Burkina nicht zuletzt durch das seit 1969 alle zwei Jahre stattfindende panafrikanische Filmfestival FESPACO. International bekannt wurden die Regisseure Idrissa Oudraogo, Pierre Yamogo oder Gaston Kabor. Auch Dany Kouyat und Fanta Rgina Nacro sind beachtenswerte Fimemacher. Dem Publikum werden meist aber Produktionen aus Hollywood oder Indien präsentiert.

Das Kunsthandwerk der zahlreichen Ethnien hat sein Forum mit dem im Wechsel zum FESPACO stattfindenden SIAO (Salon international de l'artisanat de Ouagadougou).

Burkiner sind sportbegeistert, wie vielerorts ist Fußball Nationalsport, wobei der burkinische Fußball aufgrund seiner niedrigen Qualität nur wenig Begeisterung wecken kann. Basketball ist bei der Jugend sehr beliebt, afrikanisches Ringen (lutte traditionelle) wird als nationales Erbe gepflegt.

Die Medienlandschaft wurde in den letzten Jahren vielseitiger, eine Vielzahl Radiostationen wirbt um Hörer und private Fernsehsender versuchen sich neuerdings als Konkurrenz zur staatlichen RTB. Zeitungen sind zum Teil sehr dünn und der Mangel an Mitteln und Professionalität in jeder Hinsicht werden nur allzu deutlich.

 

 

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