Linienflug nach Istanbul - einfach billig buchen


 

Oneways und Gabelflüge

 


Unter Linienflüge können Sie Ihr Flugticket für einen Linienflug einfach billig buchen!

Istanbul (türkisch İIstanbul  das alte Konstantinopel, ist die größte Stadt der Türkei und wurde unter dem Namen Byzantion gegründet. Die eigentliche Stadt hat 9.797.536 Einwohner, in der Agglomeration leben 11.588.545 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2005).

Sie erstreckt sich sowohl auf der europäischen wie auf der asiatischen Seite des Bosporus und ist damit die einzige Stadt der Erde, die auf zwei Kontinenten liegt. Mit ihrer fast dreitausendjährigen Geschichte ist sie eine der ältesten noch bestehenden Städte der Welt. Istanbul ist das Kultur- und Wirtschaftszentrum der Türkei.

Es ist traditionell der Sitz des Patriarchen von Konstantinopel, zu dem einige orthodoxe Kirchen in der heutigen Türkei gehören und der als Oberhaupt der gesamten Orthodoxie anerkannt ist. Die Stadt ist Sitz eines armenischen Erzbischofs und des Erzbischofs der türkisch - orthodoxen Gemeinde.

Istanbul ist Universitätsstadt und beherbergt Bibliotheken, zahlreiche Museen sowie ausländische Kulturinstitute. Die Altstadt von Istanbul wurde 1985 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Istanbul gliedert sich in 27 Stadtbezirke: Adalar, Avcıilar, Bağgcıilar, Bahçelievler, Bakıirköy, Bayrampaşsa, Beşsiktaşs, Beyogglu, Beykoz, Eminönü, Eyüp, Esenler, Fatih, Gaziosmanpaşsa, Güngören, Kadıiköy, Kağgıithane, Kartal, Küçükçekmece, Maltepe, Pendik, Sarıiyer, ŞSişsli, Tuzla, Ümraniye, Üsküdar und Zeytinburnu. Von den 27 Stadtbezirken befinden sich neun - Adalar, Beykoz, Kadıiköy, Kartal, Maltepe, Pendik, Tuzla, Ümraniye und Üsküdar - im asiatischen Teil der Stadt, die restlichen 18 auf der europäischen Seite.

Das alte, im Süden der europäischen Seite gelegene Stadtzentrum Konstantinopels mit den Stadtteilen Eminönü und Fatih wird durch das Goldene Horn von den nördlicher gelegenen, jüngeren Stadtteilen getrennt und im Westen von der Theodosianischen Landmauer begrenzt.

Nördlich des Goldenen Horns befinden sich das europäisch geprägte Beyoğglu und Beşsiktaşs, wo sich der letzte Sultanspalast befindet, gefolgt von einer Kette ehemaliger Dörfer wie Ortaköy und Bebek entlang dem Ufer des Bosporus. Hier errichteten wohlhabende Istanbuler bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts luxuriöse Holzvillen, ıYali genannt, die als Sommerwohnsitz dienten.

Die auf der asiatischen Seite gegenüberliegenden Stadtteile Üsküdar und Kadıiköy waren ursprünglich selbstständige Städte. Heute sind sie vor allem Wohn- und Geschäftsviertel. Auch auf dieser Seite liegen ehemalige Dörfer am Bosporus, die heute zu Stadtteilen oder -vierteln geworden sind.

Bedingt durch das starke Wachstum Istanbuls seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, machen den größten Teil der Stadtfläche heute moderne, im Hinterland errichtete Stadtteile aus. Sie wurden teilweise als Gecekondus errichtet und erst nach Jahren oder Jahrzehnten an die städtische Infrastruktur angeschlossen, wie zum Beispiel Gaziosmanpaşsa westlich des Goldenen Horn. Konzernzentralen und teure Büro- und Wohnviertel enststehen vor allem im Norden auf Höhe der zweiten Bosporusbrücke oberhalb von Bebek in den Vierteln Levent und Etiler.

Klima

Das Frühjahr und der Herbst sind angenehm temperiert und daher die besten Zeiten, der Stadt einen Besuch abzustatten. Relativ hohe Temperaturen (jedoch deutlich weniger hoch als etwa an der türkischen Riviera oder in Griechenland) und eine hohe Luftfeuchtigkeit bestimmen die Sommermonate. Lediglich am Bosporus, wo immer eine leichte Brise weht, ist es auch dann angenehm. Der Winter ist durch wechselhaftes Wetter bestimmt: Es gibt frühlingshafte Sonnentage, häufig Regen und Kälteeinbrüche, manchmal auch Schneefälle.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 14,1 Grad Celsius, die jährliche Niederschlagsmenge bei 698 Millimeter. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 23,2 Grad Celsius, der kälteste der Januar mit 5,4 Grad Celsius im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Dezember mit durchschnittlich 122 Millimeter, der wenigste im Juli mit 19 Millimeter im Mittel.

Museen

Die bekanntesten Museen in Istanbul sind Topkapi Sarayi, ein ehemaliger Sultanspalast, das Museum Istanbul Modern und der Dolmabahe Sarayi, ebenfalls ein früherer Sultanspalast, der im 19. Jahrhundert im neubarocken Stil erbaut wurde. Viele der berühmten Moscheen wurden inzwischen in Museen verwandelt, die eindrucksvolle Einblicke in die Zeit der Osmanen gewähren.

Auch nichtmuslimische Besucher sind willkommen, müssen jedoch währen der Gebetszeiten draußen bleiben. Die Moscheen haben Jahrhunderte lang Erdbeben getrotzt und sind in der Bauweise und Stabilität nahezu einmalig. Ein Besuch in einer Moschee ist für jeden Touristen ein Muss. Es gibt auch zahlreiche Kunstmuseen, bei denen es sich auch lohnt, sie zu besuchen. Die wichtigsten und wertvollsten Gemälde der Türkei sind in den Museen von Istanbul.

Der römische Kaiser Konstantin der Große machte im Jahre 324 die Stadt Byzanz zu seiner neuen Hauptstadt, die später den Namen Konstantinopel erhielt. Wie Rom war auch Konstantinopel auf sieben Hügeln errichtet worden und früher von einer Stadtmauer umgeben. Die 413 von Kaiser Theodosius II. errichtete Theodosianische Landmauer ist heute überwiegend eine Ruine.

Das südlich und westlich des "Goldene Hornes" - mit der Grabmoschee des Prophetengefährten Ayub (Eyüp Camii) - gelegene Stambul-Viertel ist der älteste Teil der Stadt. Nordöstlich von Stambul liegt das Geschäftsviertel Galata, das durch zwei Hängebrücken - die Galatabrücke und die Mehmet-Fatih-Brücke mit Stambul verbunden ist. Wohngebiete befinden sich unter anderem in Beyoğglu (Pera) und Üsküdar auf der asiatischen Seite des Bosporus.

Beyoğglu ist ein altes Europäerviertel mit den ehemaligen Botschaften und dem von den Genuesern errichteten Galata-Turm. Die drei Kilometer lange İIstiklal Caddesi ist der Boulevard für Restaurants, Cafés, Kinos und Geschäfte aller Art. Einige hundert Meter vor Üsküdar auf einer kleinen Insel im Bosporus liegt der Leanderturm (Kıiz kulesi, ,Mädchenturm‘), ein Leuchtturm aus dem 18. Jahrhundert.

Die antiken Ursprünge im heutigen Stadtbild sind teilweise noch zu erkennen. Das Hippodrom (At meydanıi), das Konstantinsforum sowie verschiedene Ehrensäulen und -bögen sind erhalten geblieben. Eines der berühmtesten Gebäude in Istanbul ist die Hagia Sophia (Ayasofya Camii Müzesi, Kirche der Heiligen Weisheit) aus dem 6. Jahrhundert, eine ehemalige Kathedrale des Patriarchen von Konstantinopel und wichtigste Kirche der östlichen Christenheit. Sie wurde im 15. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt. Heute wird sie als Museum genutzt.

Eine Anzahl Bauwerke, die aus der Zeit des Osmanischen Reiches stammen - die Sultan-Ahmet-Moschee oder Blaue Moschee, die Süleymaniye-Moschee mit ihrem Stiftungskomplex und die ıBeyazit Camii bei der Universität, die älteste Moschee der Stadt - spiegeln stilistische Einflüsse der Hagia Sophia wider. Die hohen, schmalen Minarette und die Ornamente im Inneren zeigen jedoch den türkischen Ursprung. Am Ufer des Bosporus befindet sich das Dolmabahçe-Serail, das im 19. Jahrhundert Residenz geworden ist. Es gehört zu den vielen Bauten des „osmanischen Barock”, die im 18. Jahrhunderts unter westlichem Einfluss entstanden.

Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind die spätbyzantinische Chora-Kirche (Kariye Camii), die Zisterne, der Versunkene Palast (Yerebatan Sarnii), Yedikule (die Burg der sieben Türme), der Valens-Aqäudukt, der Camlica-Fernsehturm und der Endem-Fernsehturm. Einen Besuch wert sind auch der große Gedeckte Basar (Kapali arsi) und der Ägyptische Basar (Misir arsisi). Die gesamte Altstadt von Istanbul gehört seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Hafen Istanbuls ist der wichtigste der Türkei. Der alte Hafen am Goldenen Horn dient vornehmlich der Personenschifffahrt. Entlang dem Bosporus und dem Marmarameer sind neue Anlagen für die Industrie entstanden. Istanbul verfügt über zwei internationale Flughäfen: Der größere ist Istanbul-Atatürk am Rande des europäischen Teils der Stadt bei Yeşsilköy, der modernere ist Istanbul-Gökcen.

Die Metropole ist Endhaltestelle für alle Eisenbahnen auf der europäischen Seite und Ausgangspunkt für alle Züge in den asiatischen Teil des Landes. Über den Bosporus führt keine Eisenbahnstrecke, eine U-Bahn-Linie, die den Bosporus quert, ist im Bau und wird 2008 eröffnet. Von Istanbul aus fahren Busse in alle wichtigen Städte und Regionen des Landes.

Zwischen den beiden Kontinenten kreuzen Autofähren und Passagierschiffe den Bosporus. Für den Kraftfahrtverkehr existieren zwei Hängebrücken, die 1973 eröffnete Bosporus - Brücke mit 1074 Meter Länge und die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke mit 1090 Meter, die 1988 dem Verkehr übergeben wurde. Beide Brücken gehören zu den längsten Hängebrücken Asiens. Eine Autofahrt in Istanbul stellt teilweise auch heute noch ein Abenteuer dar, wenn man bedenkt, dass sich einige Millionen Fahrzeuge auf den Straßen bewegen. Das Autobahnnetz um Istanbul ist jedoch sehr gut ausgebaut und wird stetig erweitert. Es führen Autobahnen nach Ankara beziehungsweise Edirne und es gibt zwei Ringautobahnen.

Über das Goldene Horn führen die Galatabrücke, die seit 1992 die alte 1912 errichtete Brücke ersetzt, und die Fatih-Brücke, über die die Umgehungsautobahn verläuft. Im innerstädtischen Verkehr spielen Schiffe und Busse eine wichtige Rolle. Ebenso aber auch eine moderne Metro von Aksaray zum Flughafen, eröffnet am 16. September 2000, eine moderne Straßenbahn von Findikli nach Zeytinburnnu, eröffnet am 3. September 1989, und natürlich immer noch die alte 574 Meter lange unterirdische Standseilbahn Tünel von Galata aus dem Jahr 1875, eine der ältesten Untergrundbahnen der Welt. Oberleitungsbusse verkehrten zwischen 1961 und 1984 in der Stadt.

 

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Istanbul aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org/) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hauptseite&action=history) verfügbar

 

hallo@abatic.de
hallo@abatic.de
hallo@abatic.de
hallo@abatic.de
hallo@abatic.de
abatic.de