PIA - Pakistan International - PK - Fluggesellschaft - Billigflüge ab Europa
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Pakistan International Airlines (PIA) ist Pakistans nationale und internationale Fluggesellschaft mit Sitz in Karatschi. Sie ist Mitglied der IATA.
1946 erkannte Muhammed Ali Jinnah, auch als Gründer Pakistans bekannt, die Notwendigkeit einer Airline. Er bat den erfahrenen Industriellen, M.A. Ispahani, um Hilfe. Am 23 Oktober 1946 wurde die Orient Airways gegründet. Sie startet von Kalkutta aus im Juni 1947 mit drei Flugzeugen vom Typ DC-3 ihren Flugbetrieb. Ziele waren zunächst Akyab und Rangun. Kurz danach erfolgte die Staatsgründung von Pakistan und die Fluggesellschaft verlagerte ihren Standort nach Karatschi, um von dort die wichtige Route nach Dacca zu fliegen. Mit Lahore und Peschawar kamen weiter nationale Ziele hinzu. Doch Ende der 1940er Jahre hatte die Fluggesellschaft große finanzielle Probleme.
1951 wurde Pakistan International Airlines von der damaligen Regierung Pakistans gegründet. Zunächst wurden nur Flüge in Ost-Pakistan (heute Bangladesh) durchgeführt. Aber erst mit der Übernahme der wirtschaftlich stark angeschlagenen Orient Airways am 11. März 1955 wurde der internationale Flugbetrieb aufgenommen. Von Karatschi aus startet Pakistan International Airlines mit Lockheed Constellation nach London-Heathrow über Kairo und Rom. Für die Inlandsflüge wurden Convair CV-240 und DC-3 eingesetzt.
1956 bestellte PIA zwei Lockheed Super Constellation und fünf Vickers Viscount. Die Vickers Viscount lösten die DC-3 ab.
Im März 1960 erhielt Pakistan International Airlines als erste asiatische Fluggesellschaft die Boeing 707, die 1961 erstmals New York JFK International Airport anflog.
1962 kamen Boeing 720, Fokker F-27 und Sikorsky Hubschrauber zur Flotte hinzu. Eine Boeing 720 der Fluggesellschaft stellte noch im selben Jahr einen Weltrekord auf, in dem sie von Karatschi nonstop nach London in weniger als 7 Stunden flog.
1964 war Pakistan International Airlines die erste Airline eines nicht-kommunistischen Landes, die China anflog.
Während des Krieges zwischen Indien und Pakistan im Jahr 1965 half PIA den pakistanischen Streitkräfte bei der Logistik und dem Transport.
1966 wurde die Hawker Siddely Trident als Ersatz für die Vickers Viscount eingeführt.
1967 erhielt Pakistan International Airlines den ersten Computer in Pakistan, ein IBM-Modell.
1971 kam es durch den Krieg zwischen Pakistan und Indien und der Staatengründung Bangladeshs im alten Ostteils Pakistans zur Einstellung vieler Verbindungen und Flüge. Erst im folgenden Jahr, 1972, nahm die Fluggesellschaft nach einer Reorganisation ihren – auch internationalen - Flugbetrieb wieder auf.
1972 wurde Libyen angeflogen und eine Kooperation mit Yugoslav airline JAT geschlossen.
Erstes Großraumflugzeug war 1973 die DC-10-30.
1974 begann der Luftfrachtservice.
1975 wurden neue Uniformen für das PIA-Bordpersonal eingeführt.
1976 kamen zwei von TAP Air Portugal geleaste Boeing 747 zur Flotte hinzu, die später gekauft wurden.
Anfang der 1980er Jahre wurde ein Cargo-Center der Pakistan International Airlines in Karatschi eröffnet.
1982 kamen der Airbus A300B4 für Kurz- und Mittelstrecken und der Airbus A310 für Langstreckenflüge zur Flotte dazu. Beide Typen wurden eine wichtige Stütze des Unternehmens.
1985 wurden fünf Boeing 737 in die Flotte aufgenommen.
1989 flog die erste Maschine der Pakistan International Airlines unter der Leitung einer Pilotin.
1992 wurde erstmals Taschkent angeflogen und ein Jahr später, 1993, üZrich.
1995 erhielt die Fluggesellschaft ihren ersten Boeing 747-Flugsimulator.
1996 wurde die Linie nach Beirut wiedereröffnet.
1999 erhielt PIA fünf Boeing 747-300 von Singapore Airlines. Mit diesen Flugzeugen wurde auch die Bemalung der Maschinen geändert.
2002 bestellt die Airline 3 Boeing 777-200ER, 2 Boeing 777-200LR und 3 Boeing 777-300ER.
2004 wurden die ersten Boeing 777-200ER an Pakistan International Airlines ausgeliefert; weitere Flugzeuge diesen Typs sind bestellt. Die neuen Boeing 777-200ER erhielten gleich bei der Auslieferung eine neues Erscheinungsbild, das nun auch alle anderen Flugzeuge schrittweise erhalten sollen.
Flotte
· Fokker F-27 für den Regionalverkehr
· 3 x Boeing 747-200B
· 6 x Boeing 747-300
· 7 x Boeing 737-300
· 7 x Airbus A300B4
· 12 x Airbus A310-300
· 3 x Boeing 777-200ER
· 2 x Boeing 707-300C für den Frachtverkehr
· 2 x DHC-6 Twin Otter.
Bestellungen
· 2 x Boeing 777-200LR
· 3 x Boeing 777-300ER
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