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Die Republik Ungarn allgemein üblich Magyarország) ist ein Staat im Pannonischen Becken in Mitteleuropa und grenzt an Österreich, die Slowakei, die Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien.

Staats- und Landesname

Die Selbstbezeichnung der Ungarn weicht stark von den ausländischen Namen für Ungarn ab. So taucht magyar (früher magyeri) schon im 9. und 10. Jahrhundert in islamischen Quellen auf. Allerdings ist zu beachten, dass das Wort anfangs nur die Bezeichnung eines von sieben (unterschiedlichen) nomadischen Stδmmen war, die im 9. Jahrhundert und Anfang des 10. Jahrhundert räuberische Einfälle in Europa, vor allem in Großmähren, unternahmen. Die Stämme hießen Megyer (Magyar), Tarján, Jenőo, Kér, Keszi, Kürt-Gyarmat und Nyék. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts ist es dem Stamm der Magyaren – d. h. den Nachkommen Árpds – gelungen, die restlichen Stämme unter seiner Oberherrschaft zu vereinigen. Von da an kann von Magyaren (wenn auch noch nicht im ethnischen Sinne) gesprochen werden.

Der Name „Ungarn“ gelangte aus dem Slawischen in die europäischen Sprachen. Das slawische Wort lässt sich auf die bulgarotürkische Stammesbezeichnung onogur (on = „zehn“ + ogur = „Stamm“) zurückführen, die dadurch entstand, dass die Vorfahren der Ungarn im 5. und 6. Jahrhundert in enger Verbindung mit dem Reich der Onoguren lebten, dessen führender Stammesverband „Onoguren“ hieß. Das „H-“ im lateinischen hungarus (und dadurch auch in manchen anderen Sprachen) entstand dadurch, dass der Name irrtümlicherweise mit den Hunnen (Hunni) gleichgesetzt wurde.

Wegen der Binnenlage und der abschirmenden Wirkung der Gebirge hat Ungarn ein relativ trockenes Kontinentalklima mit kalten Wintern und warmen Sommern. Die mittleren Temperaturen liegen im Januar zwischen -1 °C und -3 °C sowie im Juli zwischen 21 °C und 23 °C. Im Frühsommer sind die ergiebigsten Niederschläge zu verzeichnen. Die mittlere Niederschlagsmenge beträgt im Westen rund 800 Millimeter, während in den östlichen Landesteilen in trockenen Jahren 500 Millimeter unterschritten werden können

Die Bevölkerung Ungarns besteht mehrheitlich aus Ungarn (89 %, auch: Magyaren). Daneben gibt es Roma (5 %), Deutsche (Donauschwaben) (2,6 %), Serben (1 %), Slowaken (1 %) Ruthenen (0,9 %), Jenische (0,5%). Für 2001 wurde ein negatives Bevölkerungswachstum von –0,32 % geschätzt. Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Minderheit der Roma stärker vertreten, und im Land lebten außerdem rund 800.000 Juden.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90 wurde auch das ungarische Staatswesen erneuert. Am 23. Oktober 1989 trat eine modifizierte Verfassung in Kraft, deren Vorbild unter anderem das deutsche Grundgesetz war. Die Regierung ist dem Parlament verantwortlich, für die Regierungstätigkeit trägt der Ministerpräsident Verantwortung. Um die größtmögliche Stabilität der Regierung zu gewährleisten, wurde die Institution des konstruktiven Misstrauensvotums geschaffen.

Das Parlament wählt den Präsidenten der Republik, den Ministerpräsidenten, die Mitglieder des Verfassungsgerichts, den Ombudsmann der Minderheiten, den Präsidenten des Obersten Gerichts und den Generalstaatsanwalt. Das Einkammerparlament hat 386 Abgeordnete, die auf vier Jahre gewählt werden. In Ungarn gibt es ein gemischtes Wahlsystem, ähnlich wie in Deutschland. Seit dem August 2000 war der parteilose Ferenc Mdl als Präsident, der für 5 Jahre gewählt wird, im Amt; er kandidierte allerdings nicht bei der Wahl zum Staatspräsidenten 2005, so dass sich die MSZP, die aktuelle Regierungspartei, auf Katalin Szili als Präsidentschaftskandidatin einigte. Bei der Wahl, die am 6. und 7. Juni stattfand, unterstützte allerdings der kleinere Koalitionspartner, die liberale SZDSZ sie nicht, weil sie als Parteipolitikerin nicht die Überparteilichkeit eines Staatspräsidenten verkörpen könne. Die SZDSZ nahm an der Wahl nicht teil. So gewann Lszl Slyom die Wahl, ehemaliger Präsident des ungarischen Verfassungsgerichts, der von der Opposition unterstützt wird.

Seit den letzten Parlamentswahlen am 27. Mai 2002 ist die MSZP (Ungarische Sozialistische Partei) zusammen mit der SZDSZ (Bund Freier Demokraten) die Regierung. Der aktuelle Ministerpräsident Ferenc Gyurcsny, der seit dem 29. September 2004 im Amt ist, ist Nachfolger von Pter Medgyessy, der nach Versuchen der Regierungsumstrukturierung zurückgetreten war. Außenminister ist Ferenc Somogyi, der am 2. November 2004 die Nachfolge von Lszl Kovcs, dem neuen ungarischen EU-Kommissar angetreten ist.

Flugverkehr

Internationaler Flughafen ist Budapest Ferihegy , südlichöstlich von Budapest. Er ist auch der Sitz der größten ungarischen Fluggesellschaft Malev. Nebenbei gibt es noch regionale Flugplätze wie z.B. der Flughafen Balaton.

 

 

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